28. Januar 2010
Blizzard spannt uns wie mit all ihren Game Releases ganz schoen auf die Folter. Der sehnsuechtig erwartete Starcraft Nachfolger “Starcraft 2” wurde schon lange angekuendet und in der Community wurde ueber ein Release Date auf Weihnachten 09 spekuliert, doch die monatelange Beta-Phase hat noch nicht mal begonnen…
Die Jungs von Starcraft 2 News veroeffentlichen auf einem gut aussehenden Blog alle Details zu Starcraft 2 die auf dem Web verfuegbar sind. Und sie spekulieren natuerlich auch ueber das Starcraft 2 Release Date. Die grosse Fragen, die niemand ausser Blizzard beantworten kann, sind wann kommt es wirklich, und kommt es ueberhaupt?
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14. März 2008
Da haben sich mein Kumpel und seine Clankollegen ganz schoen Muehe gegeben. Mit Guild Wars Evolution haben sie basierend auf dem Drupal CMS eine riesige Guild Wars Fansite erschaffen. Ueber 3000 Seiten Content, unzaehlige Infos zum Spiel, alles auf deutsch, ohne jegliche Werbung. Alle Details ueber Charaktere, Fertigkeiten und Karten sind akribisch aufgelistet, dazu kommen viele Tips und Tricks sowie ein Community Forum. Das ist reiner Gamer Enthusiasmus, ueber den sich alle Guild Wars Gamers freuen werden!
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30. November 2006
Während der “sunrise Phase” der Registrierung von .eu Domains in diesem Frühjahr hatten eingetragene Marken die Möglichkeit, entsprechende Marken-Domains bei der Vergabestelle EURID zu reservieren bevor die breite Öffentlichkeit zum Zug kam. Dies haben findige Domaingrabber benutzt, um sich über Scheinmarken eine grosse Mehrzahl der wertvollsten generischen Keyword Domains wie sex.eu, hotel.eu, casino.eu und music.eu zu sichern.
Der Domainer Daniel Kollinger hat mit der Unterschriftensammlung auf seiner Protestplattform eudomaindesaster.org in Brüssel einen ersten Erfolg erzielt. Die eingereichte Petition wurde gemäss diesem Pressebericht von heute vom Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments zur Begutachtung zugelassen. Damit verpflichtet sich der Ausschuss, den in der Petition angeführten Kritikpunkten und Anschuldigungen auf den Grund zu gehen. Unabhängig davon hat sich in der Zwischenzeit auch eine Reihe von EU-Parlamentariern der Sache angenommen und die Kommission um Klärung der Vorwürfe ersucht.
Eine Studie über die 100 Top .eu Domains in der sunrise Phase kommt zum Schluss, dass 75% dieser Top 100 unter nur 9 Registranten aufgeteilt wurden und dass 98% aufgrund von Markenfakes vergeben wurden. Die britische liberale EU-Abgeordnete Diana Wallis spricht von einem “riesigen EU-Skandal, für den die Kommission zur Verantwortung gezogen werden muss”. Auch viele Domains aus der nachfolgenden “Landrush” Phase, während der die breite Öffentlichkeit voorbestellen konnte, sind noch strittig. Ich habe am 9.6. einige Domains wie webhostingprovider.eu, websitepromotion.eu und freeonlinepoker.eu vorbestellt, die in meinem Konto bei UD immer noch mit Status “verbindlich vorbestellt” aufgeführt sind. Ich habe keine Ahnung, wann und wie darüber entschieden wird. Hoffentlich kommt dank Kollinger’s Initiative Licht in das Ganze und werden die betroffenen Domains neu vergeben mit gleichen Chancen für alle!
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5. Oktober 2006
Das Blogging-Virus breitet sich definitiv auch innerhalb der alteingesessenen Telco’s aus. Erst vor kurzem wurde der erste Blog-Gehversuch der Swisscom, das Umweltmanagement Swisscom Blog aufgeschaltet. Nun ist nun auch Martin Bredl, Leiter Unternehmenskommunikation der Telekom Austria, mit Bredl bloggt unter die Blogger gegangen (via Zuckerwatte’s Net). Was mir an seinem Blog gut gefällt: Es ist persönlich, er lässt seine Meinung einfliessen und bloggt über ein weites Themenspektrum, z.B. über Schwarmkreativität von Millionen Menschen und Web2.0 und dessen Auswirkungen auf die Medienmärkte. Ich wünsche ihm viel Spass und Erfolg mit seinem Blog!
Das Swisscom Umweltblog ist weniger persönlich, dafür scheint es das gewählte Themengebiet umfassend abzudecken und bezieht klar Stellung, z.B. für die Reduktion der CO2-Emmissionen und gegen Erdgas-Strom. Wetten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch Carsten Schloter unter die Blogger geht?
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30. September 2006
Das SEO Marketing Blog beschreibt in einem hervorragenden Beitrag, wie Big Evil Brother Google weiterhin unbekümmert möglichst viele Daten über die Benutzer von Google-Diensten sammelt. Der englische Google as Big Brother Artikel aus dem Jahr 2003 ist nach wie vor gültig. Hinzu kommen viele offene Fragen zu den neuen Google Diensten wie Gmail, Orkut, Desktop Search, Analytics, etc. Von der Google Toolbar ist definitiv abzuraten, da sie wie die meisten Toolbars reine Spyware ist. Google schert sich keinen Deut um Datenschutz und ist auf dem besten Weg dazu, das “Urevil” Microsoft als riesige Datenkrake in den Schatten zu stellen!
In Bezug auf ihre Search Engine Regeln verhält sich Google genauso wie mit Adwords und Adsense. Es werden nur wenige, generelle Regeln veröffentlicht. Über den Rest kann der gewöhnliche Webmaster nur spekulieren – vor allem dann, wenn er aus dem Suchindex ausgeschlossen oder wenn sein Adwords/Adsense Account deaktiviert worden ist. Google lässt nicht mit sich reden, egal aus welchen Gründen ein solcher Ausschluss erfolgt ist – gemäss Google hat Google immer recht…Google kann sich ein solches Verhalten heute leisten, da auf dem Internet kaum einer an Google vorbeikommt. Vor 10 Jahren gab es Google noch nicht. Neue vertikale und Nischen-Suchmaschinen sind auf dem Vormarsch und auf dem schnellebigen Internet weiss keiner, wie die Situation in 10 Jahren aussehend wird. Hochmut und Monopolistenverhalten, wie es Google zeigt, kommen früher oder später vor den Fall. Schau’n mer mal, ich für meinen Teil habe nach wie vor keine Lust auf Dienste wie Gmail und Orkut!
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24. September 2006
Der Schweizer Blogger Remo hat als erster herausgefunden, was erst Mitte nächster Woche bekanntgegeben werden sollte: Aus OpenBC.com wird schon sehr bald Xing.com! Dieser baldige Namenswechsel wurde sowohl auf dem OpenBlog als auch von Lars Hinrichs in einem OpenBC Forum bestätigt. OpenBC war bisher v.a. in Europa erfolgreich und strebt nun ebensolchen Erfolg in den USA und Asien sowie den Aufbau einer Weltmarke an. Vor diesem Hintergrund ist der Namenswechsel gut nachvollziehbar. Dass er in der deutschen Blogosphäre nicht nur für Jubel sorgt, kommt nicht überraschend, doch dies stört wohl die OpenBC-Macher kaum. Hannes Offenbacher stellt fest, dass es bei Google bereits 9.6 Millionen Xing’s gibt und bezweifelt gut begründet, ob die neue Marke Sinn macht. Robert Basic fragt sich und seine Frau, ob da “good vibes” rüberkommen. Viele andere lassen sich auch darüber aus, bei Technorati ist Xing in diesem Moment der am vierthäufigsten gesuchte Begriff!
OpenBC kriegt also enorme Publicity trotz oder gerade wegen der ungeplanten Veröffentlichung. Ich frage mich – ist dieser Name wirklich optimal geeignet, um Asien und die USA zu erobern? Gemäss Hinrichs bedeutet Xing in chinesisch “can do” – ganz nett. Blogkommentatoren haben jedoch schnell bemerkt, dass Xing im chinesischen auch eine ganze Menge weiterer Bedeutungen hat: Es ist ein häufiger Nachname, steht generell für den Begriff “Nachname” und kann je nach Aussprache und Betonung auch mit “Sex”, “Strafe”, “Folter” und weiterem übersetzt werden. Dies sind wohl nicht gerade Assoziationen, die mit einer aufstrebenden neuen Weltmarke verbunden werden sollten… Was bei der momentanen “Chinamania” manchmal vergessen geht, ist dass Asien nicht nur aus China besteht. Der fast gleich grosse und noch schneller wachsende Wirtschaftsraum Indien ist der grosse Rivale von China und mit chinesischen Ausdrücken macht man sich dort alles andere als Freunde! Nicht nur Indien, auch andere asiatische Länder haben ein gespaltenes Verhältnis zu China und allem was dazugehört.
In den USA sieht man “Xing” auf vielen Strassenschildern als Abkürzung für Crossing. Ob die neue Marke für die USA gut geeignet ist, kann ich nicht beurteilen – ich weiss nur, dass LinkedIn dort bereits sehr stark verankert ist und populäre Social Networks z.T. auch Business-Komponenten beinhalten. Ich bin selbst ein zufriedener OpenBC User und wünsche Xing viel Erfolg mit dem neuen Namen – hoffentlich geht der Schuss nicht nach hinten los!
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17. September 2006
United Domains, einer der grössten Domain-Registrare im deutschsprachigen Raum, gibt der alten Redewendung “die Faxen dick haben” einen neuen buchstäblichen Sinn. Doch erst der Reihe nach. Meine Partnerin und ich haben bei diesem Anbieter auf www.united-domains.de bis im Mai insgesamt 169 Domains registriert, viele .eu aber auch .com, .net und .in Domains. Mir haben am Anfang die umfangreichen Suchmöglichkeiten und das einfache Aufschalten des Sedo-Parkings gefallen.
Doch der Ärger fing an, als ich zum ersten mal auf einer dieser Domains ein neues Webprojekt aufschalten wollte. Ich suchte vergebens nach einer Möglichkeit, die DNS-Server anzugeben, wie ich mir das z.B. von SWITCH gewohnt bin. Auf meine Anfrage beim Support erhielt ich folgende Email Antwort:
“aus Sicherheitsgründen benötigen wird für die Veränderung einer Domain (egal ob Nameserverupdate, Whoisupdate etc.) immer einen schriftlichen Auftrag. Natürlich sind die Domains von Ihnen registriert worden – daher müssen wir auch sicher gehen, dass wir auch nur von Ihnen Aufträge erhalten, die Domain zu verändern. Aus Erfahrung wissen wir, das Absender von Emails gefälscht werden können oder Personen ohne Berchtigung Anfragen schicken und somit erheblichen Schaden angerichten werden kann. Um hier Missverständnissen oder gar gröberen Schäden vorzubeugen, müssen wir auf schriftliche Aufträge bestehen. In der Regel geschieht die Bearbeitung der Nameserverupdates am selben oder darauffolgenden Werktag, je nach Aufkommen. Da der Eintrag bei einigen Endungen länger dauern kann, haben wir eine Frist von 5 Tagen angegeben – dies ist ein großzügiger Mittelwert (…)”
Hmmmm, also im Gegensatz zu SWITCH reicht United Domains mein Login nicht zur Identifikation aus? Stecken da wirklich “Sicherheitsgründe” dahinter? Viel eher will United einfach das eigene Webspace-Paket für 39 Euro/Jahr pushen, dieses lässt sich mit wenigen Klicks sofort bestellen und einrichten. Auf dem vorgegebenen, nicht editierbaren Formular hat’s Platz für maximal fünf Domains, eine “Massenbearbeitung” per Fax ist also auch ausgeschlossen. Ich habe die bittere Pille erstmal geschluckt und seither einige Faxe von Indien nach Deutschland geschickt. Im Schnitt war die DNS-Änderung jeweils nach etwa 3 Tagen aktiv. Sehr viel Zeitaufwand für etwas, das ich bei anderen Registraren innert 10 Sekunden erledigen kann und sofort online geht.
Die nächste bittere Pille kam letzte Woche, als ich drei Domains an einen Bekannten verkaufen wollte. Seine Transfer-Anfrage wurde abgelehnt, weil der Domain Registrar-Lock aktiviert sei. Auf meine Email-Anfrage, den Registrar-Lock bitte von allen unseren Domains zu entfernen, erhielt ich diese Antwort:
“Wenn Sie mit einer Domain einen Providerwechsel durchführen möchten (also von uns zu einen anderen Provider umziehen), bitten wir Sie, uns ein unterschriebenes Fax an ++ 49 (0) 81 51 / 3 68 67 77 zukommen zu lassen. Alternativ können Sie uns selbstverständlich auch einen Brief an unsere Postanschrift (siehe unten) senden. Bitte verwenden Sie hierfür ausschließlich unsere entsprechenden Vordrucke, die für Sie kostenlos zum Download bereit stehen (PDF-Format). Bitte definieren Sie immer genau, um welchen Domain-Namen es sich handelt. Ein eventuell bestehender Registrar-Lock wird durch das Schreiben aufgehoben (….) Wir bedanken uns für Ihre Mühe! (…).”
Diesmal nicht mehr wirklich überraschend. Ja, ich werde die Mühe auf mich nehmen und United Domains morgen per Fax ein “Providerwechselschreiben” mit Auflistung all meiner .com, .net und .in Domains zum Transfer zu namecheap senden. Für die .eu Domains suche ich noch eine Lösung, da diese über den deutschen Notariatsdienst von United Domains registriert wurden. Kennt jemand einen guten Anbieter, zu dem sich diese transferieren lassen?
United Domains tut offensichtlich alles, um nicht nur einen Registrar-Lock sondern einen ganzheitlichen “Kunden-Lockin” zu erreichen. Da hab ich keine Lust drauf, ich hab die Faxen endgültig dick mit diesen “Domain People”. Ein weiteres Beispiel ihrer Geschäftspraktiken: Währenddem sie oft mit 1 Euro-Angeboten für Domainreservierung locken, kostet eine .ch Reservierung bei UD sagenhafte 99 Euro/Jahr! SWITCH hat ihren Preis soeben auf 27 CHF reduziert, das macht etwa 450% Gewinnmarge für United Domains…Zum Glück habe ich keine .ch Domains dort registriert! Ähnliche Gewinnmargen hat UD wohl auch bei anderen, weniger populären Endungen. Da kommt ihnen ihre neue Domain Landkarte sicher gelegen, die darf ich für 29 Euro erwerben um damit für UD Werbung zu machen…
Mit namecheap bin ich seit drei Monaten sehr zufrieden, dort lassen sich alle Konfigurationen einfach, schnell und übersichtlich online erledigen. Falls jemals ein UD Mitarbeiter diesen Beitrag liest, gibt’s hier ein wenig Nachhilfeunterricht – zu beachten sind alle Optionen in der Menüleiste links
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13. August 2006
Im Frühling habe ich ein Zuhause für meine .com und .net Webprojekte gesucht. Da diese international ausgerichtet sind, habe ich verschiedenste amerikanische, englische und deutsche Anbieter rausgesucht und mich durch diverse Webmaster- und Hosting-Foren ebenso wie Review- und Vergleichs-Seiten gepflügt. Aus früherer Erfahrung weiss ich, wie wichtig die Wahl eines zuverlässigen Webhosts ist. Deshalb habe ich gründlich evaluiert und erst mal festgestellt, dass der internationale Webhosting-Markt ein riesiger, undurchsichtiger Dschungel mit vielen unseriösen Anbietern und unglaublich klingenden Angeboten ist! Vergleichbar einem Pyramidensystem, in dem diejenigen Firmen zuoberst stehen, die eigene, professionelle Datencenter und einen eigenen 24/7 Support betreiben. Zuunterst sind die Reseller von den Resellern von den Resellern von den Resellern…Fast alle behaupten auf Ihrer Website, über ein eigenes Data Center mit Top Internet Backbone Anbindung zu verfügen. Der Clou besteht also darin, herauszufinden, wer die Wahrheit erzählt und oben in der Pyramide steht.
Meine Anforderungen an den Host waren: Reaktiver, kundenfreundlicher Support, eigenes Data Center, gute Performance, hohe Verfügbarkeit und Administration mit Cpanel (an das ich mich bereits vorher gewöhnt hatte). Zuerst suchte ich nach einem Reseller Account, weil ich viele Domains möglichst günstig hosten wollte. Dann bemerkte ich, dass einige Anbieter auch bei “normalen” Shared Hosting Accounts 10, 20 oder gar unlimitierte Domains offerieren, während andere zum etwa gleichen Preis immer noch auf einer Domain pro Account beharren. Schliesslich fiel meine Wahl auf Hostgator, weil über 90% der Erfahrungsberichte über diesen Anbieter in den Foren sehr positiv waren, v.a. zum Support. Ich wählte das “Baby” Paket mit folgenden Konditionen: 70 GB Traffic, 5 GB Diskspace, unlimitierte Domains, MySQL-Datenbanken, Email-Accounts und FTP-Accounts für $9.95/Monat mit Gratis-Setup! Hostgator offeriert auch diverse andere Shared Hosting Pakete ebenso wie Reseller und Dedicated Hosting. Ein sicherer “Wachstumspfad” ist somit garantiert.
Diese Wahl habe ich nicht bereut, ganz im Gegenteil! Gemäss einem Site Monitoring Dienst hatten meine Domains bisher bei Hostgator keine Sekunde Downtime. Die Add-on Domains lassen sich ebenso wie MySQL-Datenbanken, Email-Accounts und alles weitere bequem im Cpanel verwalten. Bei der Anmeldung muss eine Hauptdomain angegeben werden, alle weiteren Domains werden danach intern als Sub-Domains von dieser Hauptdomain angelegt. Gegen aussen funktioniert jede Domain eigenständig. Hostgator unterstützt auch Fantastico, das die blitzschnelle Installation von über 50 Scripts erlaubt, inklusive Wordpress. Detaillierte Domain-Statistiken mit Webalizer und Awstats sind natürlich auch dabei. Doch das Beste und Wichtigste ist der hervorragende Kundendienst von Hostgator. Auf Emails erhielt ich immer innerhalb von 10 Minuten kompetente Antwort, sowohl vom Verkauf als auch vom technischen Support. Und der 24/7 Online Support funktioniert im Gegensatz zu anderen Anbietern tatsächlich, innerhalb von Sekunden antwortet im Live Chat jeweils ein hilfsbereiter First Level Support Mitarbeiter. Alle Problemchen, die ich bisher hatte, wurden so sofort gelöst.
Die Links in diesem Beitrag sind Affiliate Links. Ganz einfach weil mich Hostgator so begeistert hat, dass ich mich auch gleich als Affiliate angemeldet habe. Ich plane, alle meine Domains zu Hostgator zu transferieren, auch die .ch Domains und dieses Blog. Die Performance ist soweit ich das bisher beurteilen kann hervorragend, von Asien ebenso wie von Europa. Obwohl ich mit meinem Schweizer Host zufrieden bin, sehe ich keinen Grund, noch in der Schweiz zu hosten. Ich fasse lieber alles zusammen. Gerade für Webmaster mit mehreren Domains, die kein Interesse am Reselling haben, ist das Angebot von Hostgator momentan wohl unschlagbar. Falls ich mal negativere Erfahrungen mit Hostgator machen sollte, werde ich hier darüber berichten…
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24. Juli 2006
Die bekannte Internet Marketing Grösse Jeremy Shoemaker aka ShoeMoney hat auf WebmasterRadio zwei Interviews mit Kris Jones, dem CEO von pepperjamsearch, veröffentlicht. pepperjamsearch ist eine der weltweit führenden Agenturen im Bereich Pay-Per-Click Advertising (PPC). Die beiden plaudern angeregt über verschiedene PPC Strategien und über PPC Engines und Affiliate Programme wie Google Adwords, Yahoo/Overture, MSN AdCenter, Azoogleads, Miva, CommissionJunction, Linkshare, etc. PPC Werbung und Affiliate Programme sind für viele kommerzielle Websites unverzichtbar und auch reine Affiliates ohne eigene Websites können viel Geld damit verdienen. Doch einfach ist es nicht, sich in dem ganzen Dschungel von Angeboten und Strategien zurechtzufinden. Jones und ShoeMoney geben wertvolle Tips und Anregungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Für die Erweiterung meiner Adwords-Kampagnen habe ich einige interessante Ideen erhalten, die ich bald ausprobieren werde
Hier geht’s direkt zu den Podcast Interviews. (Quelle: V7N Searchmarketing News)
Ich höre gern bei Webmaster Radio rein und höre allgemein immer mehr Podcasts. Ich empfinde es als eine angenehme (und ortsunabhängige) Art der Informationsaufnahme – auf jeden Fall viel angenehmer als ein 50-Seiten Ebook am Notebook zu lesen…
Andere Blogs durchsuchen nach: webmasterradio, pay+per+click, adwords, shoemoney
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14. Juli 2006
Skype hat bisher das eigene, proprietäre Protokoll streng geheimgehalten und sich jeglichen Integrationsmöglichkeiten mit anderen VoIP- und IM- Clients verschlossen. Gestern berichtete das VoIPWiki Blog, dass es einer chinesischen Softwarefirma mittels “reverse engineering” gelungen ist, das Skype Protokoll zu cracken! Charlie Paglee erwähnt als “Beweis”, dass er mit seinem Skype Client problemlos zwei Telefonate mit einem Chinesen geführt hat, der diesen neuen “Skype Clone” benutzt hat. Er hat auch einen Screenshot des Clones veröffentlicht:
Dieser Clone unterstützt die umstrittene Skype SuperNode Technologie nicht. Wegen den Ressourcen- und Bandbreitenproblemen, die diese Technologie verursacht, hat unter anderen das CERN Skype intern verboten. Was passieren würde, wenn plötzlich eine Menge Clone-User das Skype Netzwerk belasten, ist unbekannt. Skype ist bekannt dafür, dass niemand so genau weiss, was auf dem Rechner passiert, während man Skype nutzt. Bisherige Versuche, die Applikation zu durchleuchten, sind gescheitert. Die Chinesen wollen ihren Clone im August veröffentlichen, mal abwarten, was dann passiert… Ich denke, sie machen der User Community so oder so einen Gefallen, denn dadurch wächst der Druck auf Skype, ihr Protokoll mit einem API zu öffnen. Wäre doch viel praktischer, wenn wir mit nur einem Client sowohl Skype-Kontakte als auch Kontakte von anderen Clients wie ICQ, Yahoo Messenger, MSN, Jabber etc. ansprechen könnten! Ein Kommentator bei GigaOM trifft den Nagel auf den Kopf: This is what I call “Forcefully Open Source”
(Siehe auch TechCrunch und lummaland).
In anderen Blogs suchen nach: skype+cracked, skype+hacked, skype+clone
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